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    Die Einlegesohle - Das Komfort Tuning fü r Laufschuhe


    Eine Einlegesohle lässt Laufschuh und Fuß zu einem unschlagbaren Duo verschmelzen. Denn im Ergebnis ergeben sich aus dieser Fusion eine bessere Passform, mehr Dynamik und weniger Verletzungen. Man liebt sie oder will nichts von ihnen wissen. Die Einlegesohle ist unter Läufern durchaus umstritten. Kaum jemand weiß das besser als die Sportwissenschaft, denn sie beschäftigt sich seit langem mit dem Zusammenspiel von Laufschuh und Läuferfuß. Und nach eingehender Forschung kam heraus, dass die Einlegesohle ein wichtiges Bindeglied zwischen Fuß und Schuh ist, das aber über Jahre vernachlässigt worden ist.


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    Was bewirkt die Einlegesohle?
    Ganz wichtig ist: Die Sporteinlagen, die wir vertreiben, ersetzen keine orthopädische Einlagen. Unsere Einlegesohlen von currex und RP. sind für die 95% von Läufern gedacht, die nur hin und wieder ein Wehwehchen haben. " Wer einen Kratzer am Knie hat, rennt nicht gleich zum Arzt, der braucht vielleicht ein Pflaster", sagt Gustafsson, der Entwickler der Einlegesohle currexSole. Ihm waren deswegen bei seiner Sohle drei Dinge besonders wichtig:

    • die Verbesserung der Abstimmung zwischen Schuh und Fuß, damit eine optimale Kraftübertragung gewährleistet ist
    • eine dynamische Unterstützung des Fußes - deswegen ist eine besondere Mittelfußbrücke ein wichtiger Bestandteil der Einlegesohle currexSole. Sie hält während der gesamten Abroll- und Abstoßphase Kontakt zum Mittelfuß und stabilisiert so zusätzlich. Zudem speichert sie Bewegungsenergie, die bei der Abrollbewegung wieder zurückgegeben wird.
    • eine optimale Verletzungsprophylaxe. Indem die Einlegesohle für eine ideale Passform und für Komfort sorgt, reduziert sie Stress auf Muskeln, Bändern und Gelenken, was viele Verletzungsprobleme verhindern kann


    Was die Einlegesohle nicht kann: Aus einem Knick-Senkfuß wieder einen Normalfuß machen - das kann keine Einlage. Aber den Komfort erhöhen kann sie auf jeden Fall!

    Einlagen verhelfen zu einer besseren Passform und mehr Stabilität
    Ein hochwertiger Laufschuh zeichnet sich auch dadurch aus, dass er eine herausnehmbare (Innen-) Einlage hat. Diese Einlegesohle hat die Aufgabe, den Fuß komfortabel auf der festen, ebenen Zwischen- oder Brandsohle zu betten. Auch wenn sie mehr oder weniger ausgeformt ist, hat diese herkömmliche Einlage in der Regel keine stützende, dämpfende oder gar korrigierende Funktion. Dazu bedarf es einer durch einen Orthopädie-Schuhmacher oder Orthopädietechniker individuell angefertigten orthopädischen Einlage.

    Medizinische Einlagen
    Sie soll je nach Diagnose korrigierend bzw. entlastend wirken und für eine gleichmäßige Verteilung der Belastung über die Standfläche sorgen. Spezielle Weichbettungseinlagen sollen zusätzlich dämpfend wirken und Druckspitzen während der Belastung reduzieren. Für den Freizeitbereich sind diese Einlagen in der Regel mit Leder überzogen, für den Sportbereich ist ein Textilüberzug aus Mikrofaser die bessere Lösung. Die Aufgabe dieser Einlagenart – sofern sie denn funktioniert – kann gleichzeitig ein Nachteil für den Läufer sein: das Fußgewölbe wird lediglich passiv ausgefüllt, mit der Folge, dass der Fuß noch inaktiver ist und damit noch schwächer wird. Einen anderen Ansatz verfolgen sensomotorische oder propriozeptive Einlagen. Durch so genannte „Powerspots“ auf der Einlage werden gezielte sensorische Reize gesetzt, die eine aktivere Körperstatik bewirken und über Muskeln und Sehnen Gelenkfehlstellungen aktiv korrigieren sollen. Für beide Einlagenkonzepte sind sowohl positive wie negative Erfahrungsberichte unter Läufern bekannt.

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